Dieser Traum wurde am Sonntag, den 10. Mai 2026, für die Zuschauerinnen und Zuschauer des Musicals „Passwort: Zeitmaschine“ Wirklichkeit. Die Aufführung der SMG-Junior-Singers – unter der Leitung von Anne Eichner, Julia Hannus und Eva Wirth – entführte das Publikum auf eine turbulente Reise durch Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
Im Mittelpunkt der Geschichte standen drei Freunde, die zufällig ein geheimnisvolles Handy entdeckten. Schnell stellte sich heraus, dass es sich dabei um eine echte Zeitmaschine handelte. Mit einer Mischung aus Neugier, Respekt und viel Mut stürzten sich die drei in ein außergewöhnliches Abenteuer. Auf ihrer Reise durch die Zeit erwarteten sie spannende Erlebnisse, ungewöhnliche Begegnungen und immer neue Herausforderungen.
Dabei trafen sie unter anderem auf einen etwas tollpatschigen Ritter mit seinem wilden Ross Roswitha sowie auf einen Drachen mit zwei ständig miteinander diskutierenden Köpfen, die für zusätzliche Turbulenzen und humorvolle Momente sorgten.
Doch die Reise wurde zunehmend gefährlich: Der geheimnisvolle Bösewicht „Dark“ – begleitet von seinen Bodyguards, den „Bad Men“, sowie den leicht manipulierbaren „Ronnys“ – versuchte, die Zeitmaschine zurückzugewinnen und die Kontrolle über Vergangenheit und Zukunft an sich zu reißen.
Unterstützung erhielten die Freunde dabei von drei weiteren Jugendlichen aus der Zukunft, die ihre Freiheit zurückerlangen wollten. Auch die beiden Wissenschaftler Karl und Charlie Kanowski – Verwandte aus unterschiedlichen Zeiten – halfen, dem Schurken Paroli zu bieten.
So erzählte das Musical mit mitreißenden Liedern, humorvollen Dialogen und schwungvollen Choreografien – einstudiert von Frau Haynert und unterstützt durch die GTS-Tanz-AG – von Freundschaft, Zusammenhalt und dem Mut, für das Richtige einzustehen.
Dieser wilde Ritt durch die Zeiten – perfekt in Szene gesetzt durch die Bühnenbild-AG unter der Leitung von Florian Mehlis sowie die Technik-AG von Ole Stavenhagen und Christoph Rübenacker – begeisterte Groß und Klein und endete mit tosendem Applaus.
Eva Wirth