Auch in diesem Schuljahr haben alle GTS-Klassen ihre Klassenvertreterinnen und Klassenvertreter gewählt, die sich einmal monatlich zur GTS-Parlamentssitzung treffen.
Folgende Schülerinnen und Schüler vertreten die Interessen ihrer Klassen im GTS-Parlament:
5g: Mayla, Moritz
5h: Anna, Maximilian
6g: Marlene (Präsidentin), Mahmoud
6h: Stella, Theo
7f: Esila, Rafael (Präsident)
7g: Viktoria, Felix
Arbeitsgrundlage des Parlaments ist seine Geschäftsordnung, in der unter anderem die konkreten Aufgaben der Präsidentin bzw. des Präsidenten, der Zeitwächter und der Protokollanten definiert sind.
Das GTS-Parlament hat sich zum Ziel gesetzt, die Gestaltung des Ganztagsbereichs stetig zu optimieren. Unterstützt werden die Parlamentarierinnen und Parlamentarier durch Frau Quarck und Frau Engel, die in beratender Funktion an den Sitzungen teilnehmen.
Alle GTS-Klassen dürfen ihre Themen, Anfragen bzw. Vorschläge über ihre Klassenvertreterinnen und Klassenvertreter einbringen. Diese werden dann in der Parlamentssitzung besprochen und diskutiert, in einem Ergebnisprotokoll dokumentiert und anschließend in die Lernumgebung gestellt. So können die Klassenvertreterinnen und Klassenvertreter jederzeit darauf zugreifen und die Ergebnisse im Rahmen einer Verfügungsstunde ihrer Klasse mitteilen.
Als eines der ersten Ergebnisse ist dabei die Bereitschaft des GTS-Parlaments zu nennen, beim täglichen Mittagessen das Mensapersonal bei der Verteilung des Nachtischs zu unterstützen. In der Vergangenheit kam es diesbezüglich manchmal zu einigen Unstimmigkeiten, die durch die Übernahme des „Nachtischdienstes“ bereits sichtbar reguliert werden konnten.
Weitere Ziele des Parlaments sind die Gestaltung einer Essens-Motto-Woche in der Mensa, die Vorbereitung einer GTS-Exkursion sowie die Erstellung von SMART-Lernplakaten für den Nachmittagsunterricht.
Ihre Motivation zur Mitarbeit im GTS-Parlament beschreibt Marlene so:
„Ich möchte Verantwortung übernehmen, Entscheidungen treffen und meiner Klasse helfen, ihre Interessen zu vertreten. Es macht Spaß, sich in ruhiger und respektvoller Atmosphäre auszutauschen und gemeinsam faire Entscheidungen treffen zu können.“
Katrin Engel